Mensch


© David Brandt
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Implizites und explizites Wissen


Lernen und Wissen. Wir sind stolz auf das, was wir im Laufe eines Lebens lernen und identifizieren uns mit diesem Wissen. Doch ist dieses rationale Wissen nur ein kleiner Teil dessen, was unser Gehirn "weiß". Mehr als 90% dessen, was das Gehirn speichert, ist uns nicht bewusst, macht aber trotzdem die Identität des Menschen aus.

 

Kopf-rein-Würfel


Auf den Außenwänden eines Würfels sind mit Kreide Sentenzen, geometrische Zeichnungen und mathematische Formeln gemalt und geschrieben. Das explizite "schulische" Wissen repräsentiert durch die Tafel alles, was der Mensch rational erfassen kann.

Komplizierte Gleichungen lösen können, fremde Sprachen sprechen und Konstruktionszeichnungen anfertigen — all das ist Wissen. Das Gehirn "weiß" aber noch viel mehr: Es erkennt Gesichter auch nach Jahren wieder, es kann uns am Trapez turnen lassen, es weiß, wer wir sind.

In einen Würfel kann man durch Gucklöcher hineinschauen und sieht einen unendlichen Raum, Sinnbild für das implizite Wissen des Menschen, die schier unendlichen Leistungen des menschlichen Gehirns.

Liste der Details:
Einführung
Der naturwissenschaftliche Blick in den Menschen
Der virtuelle Mensch
Visible Human
Genomforschung
Das Humangenomprojekt
Gene und Verhalten
Gendiagnostik
Biotechnik/Robotik/Prothetik
Reproduktionsgenetik
Evolution
Die Erweiterung des Menschen
Robotik
Prothetik
Transplantationen
Hirnforschung
Zeit
Neuronale Netze
Implizites und explizites Wissen
Seele
Lachen und Humor
Schlaf
Chronobiologie/Psychoneuroimmunologie
Generationen/Familienstrukturen
Wandel von Lebensformen
Kompetenz im Alter
Geben und Nehmen (Transfer zwischen den Generationen)
Weltbevölkerung/Altersvorsorge
Menschenrechte/Solidarität/Toleranz
Toleranz
Interkulturelle Kompetenz
Solidarität
Solidarität mit Menschen der 3. Welt
Selbsthilfeorganisationen in Russland
Solidarität zwischen den Generationen
Menschenrechte
Weltweite Projekte
Das ChemiDrom

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