Ein "dreidimensionales" Klangerlebnis erwartet den Besucher der Ausstellung "Wissen, Information, Kommunikation": Die Bewegungen des Roboterschwarms bestimmen auch die Akustik im Raum. An der Hallendecke entstehen Klangflächen, die durch den Raum wandern und dabei ihre Richtung, Geschwindigkeit und Stärke ändern. Einzelne Klangfetzen werden von akustischen Strömungen mitgerissen oder in Klangstrudeln verwirbelt.
In der gesamten Halle sind außerdem Mikrofone verteilt, die die Geräuschkulisse des Besucherstroms aufnehmen. Verfremdet werden die Geräusche wieder zurück in die Halle übertragen. Und schließlich erzeugen die Roboter auch selber Klänge. Mit jedem neuen Film auf ihrer Oberfläche wechseln auch die Geräusche.