Auf der Zeitebene 2070 werden Sie zum Spurensucher nach dem, was zukünftige Zivilisationen hinterlassen haben. Sie entdecken, was von den Bewohnern der Städte Aachen, São Paulo, Shanghai und Dakar bis zum Jahr 2070 hinterlassen wurde. Die mittlerweile auf 80 Jahre verjüngte Journalistin Lisa bringt Sie durch den sogenannten "Global Breakthrough" dorthin. Wie in einer archäologischen Ausgrabungsstätte sind Kunst- und Designobjekte aus der Zukunft bereits freigelegt worden, während andere noch in der Erde verborgen sind. Die Fundstücke fügen sich wie bei einem Mosaik zusammen und lassen Rückschlüsse auf das Leben im Jahr 2070 zu. In Aachen finden sich zum Beispiel neuartige Schmuckstücke, mit denen Geldtransaktionen vorgenommen werden können. Zwischen Daumen und Zeigefinger getragen, übermitteln sie per "Handschlag" Daten.
In São Paulo findet sich unter anderem ein am Arm angebrachtes Selbstverteidigungsschild, das sich im Notfall entfaltet und den Träger vor Angriffen schützt. Die Archäologen konnten zudem in Shanghai einen "Holobrowser" freilegen, mit dem dreidimensionale Bilder projiziert werden können. In Dakar rekonstruierten sie die Überreste eines modernen "Boubou" (ein traditionelles senegalesisches Kleidungsstück), der seine Form ändern kann.