In der Ausstellung werden neun Projekte aus verschiedenen Ländern vorgestellt, die sich mit dem Erhalt von Kulturgütern beschäftigen. Dabei geht es einmal um die Wiederherstellung zerstörter und bedrohter Kulturgüter. Hier wird der Ansatz der UNESCO vermittelt, dass aus dem kulturellen Erbe der Vergangenheit wichtige Impulse für die Gestaltung der Gegenwart und der Zukunft gewonnen werden können.
Ein weiterer Punkt ist die Vermittlung von Werten und der Bildungsfunktion des kulturellen Erbes. In den Artefakten der Vergangenheit lebt noch heute die kreative Kraft und schöpferische Vision der Erbauer. Schließlich handelt es bei der Präsentation des Kulturerbes auch um das Zusammenspiel von Altem und Neuem. Moderne Technologie ist häufig notwendig, um Schätze der Vergangenheit zu erhalten. Digitale Medien helfen beim Erhalt, bei der Archivierung oder der Erforschung und Vermittlung der Kulturgüter.