Hinter einem Vulkankrater erhebt sich das Tor der Apokalypse. Es öffnet sich zu einer neuen Welt: eine kreisrunde Öffnung in dem rechteckigen Monolithen gibt den Blick auf einen paradiesischen Garten frei.
Im Wechsel von Hell und Dunkel verändert sich im "Panorama der Utopien" auch das Tor der Apokalypse. In der Nacht wird der Vulkan aktiv, auf den Felsen des Kraters werden apokalyptische Erfahrungen und Bedrohungen der Menschheit sichtbar: Konzentrationslager und Atombombe; Hunger und organisierte Kriminalität. Mit der Morgendämmerung und dem Anbruch des Tages ändert sich die Szenerie. In der runden Öffnung erscheinen die Umrisse einer Gruppe tanzender Menschen. Sie symbolisieren den Neubeginn auf den Trümmern der Vergangenheit. Im Verlauf des Tages wird der Paradiesgarten hinter dem Tor vollständig sichtbar.